La Via de la Plata

Santiago

La Via de la Plata – Geschafft!

Schon beim Aufwachen ein Verdacht. Dies könnte die letzte „normale“ Etappe sein. Es ist ein gleichzeitig befreiendes wie auch verstörendes Gefühl. Sollte mein Abenteuer heute zu Ende gehen? Ich bin etwas ratlos, aber ein leerer Magen nach einer Nacht in einem sibirischen Eisschrank ist selten ein guter Ratgeber und noch seltener ein Stimmungsaufheller. Tatsache ist, […]

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La Via de la Plata – Dunkler Himmel, schwarzer Fluss

Die Reise neigt langsam dem Ende zu, die Etappen zwischen Santa Marta und Puebla de Sanabria werden von Tag zu Tag düsterer. Der Weg bietet aber immer noch genug Abwechslung, sei es durch ein die Freunde auf dem Camino oder einem Gourmetrestaurant oder einem Missionar, der sich als Verschwörungstheoretiker entpuppt. Dann aber wird die Wanderung bei schlechtem Wetter immer anstrengender, zusätzlich erschwert durch eine schmerzhafte Knochenhautentzündung. Es macht den Anschein, als wäre ein Plan B nötig.

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La Via de la Plata – Zum letzten Mal die endlosen Wege

Bei Ganja de Moreruela verzweigt sich der Weg: die Via de la Plata führt via Astorga zum Camino Frances, während der Camino Sanabres die südliche Route nach Westen darstellt.
Der Weg bietet eine Abwechslung in der Landschaft, zeigt die Auswirkungen der Waldbrände und führt nach Santa Marta de Tera mit seiner bemerkenswerten Kirche und der modernen Herberge.

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La Via de la Plata – Einst Babylon und Ninive …

Ich verlasse Salamanca und wandere weiter nach Valdunciel. Dabei durchquere ich lange, karge Abschnitte der kastilischen Hochebene, an vertrockneten Sonnenblumenfeldern am Wegrand vorbei. Ich ärgere mich zwar über die Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft, finde aber in der stillen Weite trotzdem auch Momente des Glücks und der Besinnung. El Cubo de la Tierra ist in jeder Hinsicht ein Höhepunkt, doch dann führt die Etappe auf einem weiteren langen Fussmarsch nach Zamora, der berühmten Stadt der 22 romanischen Kirchen.

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La Via de la Plata – Salamanca

Der Beitrag erkundet die magische Anziehungskraft von Salamanca – einer exotischen Stadt, die reich an Geschichte und Kultur ist, mit ihren Gebäuden aus rotem Sandstein, von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Autor beschreibt die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Plaza Mayor, die Kathedralen, aber auch den kuriosen Astronauten an der Catedral Nueva. Trotz der bezaubernden Schönheit und den überwältigenden Sehenswürdigkeiten der Stadt spürt der Autor die Müdigkeit und freut sich auf die Ruhe der vor ihm liegenden Wanderung.

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La Via de la Plata – Happiness is a warm Gun

Dieser Beitrag folgt der Wanderung von Fuenterroble nach Salamanca und reflektiert über die Landschaften, Begegnungen und persönlichen Überlegungen entlang des Weges. Von der Begegnung mit Windturbinen bis hin zur Reflexion über kulturelle Bezüge fängt der Beitrag die Essenz der Erfahrungen ein. Der Wanderer erreicht die Hälfte des Weges und drückt seine Vorfreude auf die kommenden Herausforderungen aus.

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La Via de la Plata – Adios Extremadura

Der Inhalt beschreibt die weiteren Etappen auf dem Jakobsweg und reflektiert über die Umgebung, Begegnungen und Erfahrungen. Er beschreibt die Gedanken, Beobachtungen und körperlichen Empfindungen des Autors während der Wanderung, einschließlich der Interaktionen mit anderen Pilgern und der Erfahrungen mit den Unterkünften. Die Reise birgt sowohl physische als auch emotionale Herausforderungen, die mit Offenheit und Humor beschrieben werden.

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La Via de la Plata – Ein Gefühl von Demut

Eine Pilgerreise mit einem Hauch von Drama: Meine Reise von Canaveral nach Gallisteo ist geprägt von Achillessehnenschmerzen, frühmorgendlichem Groll gegen eifrige Pilger und der überraschenden ~Entdeckung einer Frühstücksbar. Das Abenteuer geht weiter zum Arco de Càparra, wo die beeindruckenden römischen Bögen einen demütigen Eindruck hinterlassen. Während die unerbittliche Hitze vom Himmel brennt, kann der Reisende nicht anders, als über das Leben nachzudenken, das einst inmitten der jetzt verfallenen Ruinen blühte.

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