„Reisen – es lässt dich sprachlos, dann verwandelt es dich in einen Geschichtenerzähler.“ – Ibn Battuta

 

Michael Palin, weltbekanntes Mitglied der Monty-Python-Truppe, auch er ein vielgereister Geschichtenerzähler, sagt es so:

“Wenn dich einmal das Reisefieber packt, gibt es kein bekanntes Heilmittel, und ich bin gerne bis zum Ende meines Lebens daran erkrankt.“

 


 

Das Leben ist einfach

Natürlich nicht.

Es ist furchtbar kompliziert.

Jeder weiss das und macht täglich die Erfahrung, dass die Anforderungen des modernen Daily Life immer schwieriger zu bewerkstelligen sind.

Aber es gibt Dinge, die sehr einfach sind.

Zum Beispiel eine Tasche zu packen und aufzubrechen.

Für eine Weile alles hinter sich zu lassen.

 


 

Reisen beginnt mit einer Vorstellung

Einer Idee.

Wie es sein könnte. Die Kulturen. Die Sprache. Das Klima. Die Menschen. Die Entdeckungen.

Vielleicht auch die Gefahren …

Aber es ist immer anders.

Denn die Wirklichkeit entspricht selten den Erwartungen.

Alles, was es braucht, ist eine Entscheidung.

Aufzubrechen.

 


 

Stillstand ist der Anfang vom Ende

Blaise Pascal behauptete vor über 300 Jahren:

„Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.“

Ich ziehe es vor, von Zeit zu Zeit das Zimmer zu verlassen und mich ins Unbekannte fallen zu lassen. Den Dingen ihren Lauf zu lassen. Nicht zuviel überlegen.

Denn Stillstand ist der Anfang vom Ende.

Dle polnische Literatur-Nobelpreisträgerin hat dazu eine klare Meinung:

„Als ich so in den Anblick der Strömung versunken auf dem Flutwall stand, wurde mir klar, dass allen Gefahren zum Trotz das, was in Bewegung ist, immer besser sein wird als das, was ruht, dass der Wandel edler ist als die Stetigkeit, dass das Unbewegliche Zerfall und Auflösung anheimfallen muss un dzu Schutt und Asche wird, während das Bewegliche sogar ewig währen kann.“ (Olga Tokarczuk – aus „Unrast“)

 


 

Das Leben findet überall statt

Auch dort, wo es niemand vermutet.

In kleinen ärmlichen Dörfern.

Oder heruntergekommenen Bussen und Zügen.

Und auch in versteckten kleinen Beizen, wo der Chef aussieht, als gehörte er einem lokalen Mafia-Clan an, aber kochen kann wie Gott in Frankreich.

Auf der Strasse inmitten einer johlenden Kinderschar, die nach Süssigkeiten betteln. Und Farbstifte erhalten.

Auf Routen abseits der Zivilisation.

Inmitten kahler Berge und Einöden.

Überall. Einfach überall.

Dann also los …

 


 

Und zum Schluss ein Ratschlag

Er stammt von Ken Mogi in seinem wunderbaren Buch „Ikigai“ – Die Japanische Lebenskunst.

„Machen Sie Musik, wenn niemand zuhört. Malen Sie ein Bild, wenn niemand zuschaut. Schreiben Sie eine Kurzgeschichte, die niemand lesen wird. Die innere Freude und Befriedigung wird mehr als ausreichend sein, um Sie durch Ihr Leben zu tragen …“

 


 

Backpacking in Asien und Amerika – siehe nächste Seite.

 

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